Diakonie-Krankenhaus Wehrda

Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

www.dgd-kliniken.de

Perspektive: zügig schmerzfrei

1999 wurde die Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis am Diakonie-Krankenhaus Wehrda gegründet.

In den Jahren 2001 bis 2015 wurde die Praxis durch Herrn Dr. Carsten Busch, Dr. Claudia Schuckart, Dr. Heiko Mewes und Dr. Christoph Kappus erweitert. Die Praxis entwickelte sich bereits innerhalb der ersten drei Jahre zur zweitgrößten neurochirurgischen Praxis Hessens.

Im Rahmen der Kooperation mit dem Diakonie-Krankenhaus Wehrda, in dem die Operationen stattfinden, stehen alle diagnostischen und therapeutischen Methoden zur Verfügung, welche für die Gewährleistung einer modernen neurochirurgischen Versorgung erforderlich sind.

Die Gründung des Wirbelsäulenzentrums Marburg GbR steht in Zusammenhang mit den Strukturverträgen zur Integrierten Versorgung. Diese ermöglichen qualitätsgesicherte Behandlungen ohne langen Krankenhausaufenthalt. So schloss die Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie bereits 2003 mit den gesetzlichen Krankenversicherungen Verträge zur Integrierten Versorgung ab.

Für Patienten des Wirbelsäulenzentrums gewähren die weitreichenden Kooperationen mit 6 radiologischen Instituten sowie über 80 Behandlungseinrichtungen für Physiotherapie eine umfassende medizinische Betreuung.

Schnell wieder im Leben

Als Kooperationspartner des Diakonie-Krankenhaus Wehrda ist das Wirbelsäulenzentrum auf die nachhaltige und schnelle Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen und die chirurgische Behandlung von Erkrankungen des peripheren Nervensystems spezialisiert.

Mit dem Ziel, die Dauer der operativen Therapie so kurz wie möglich zu halten, stellt das Wirbelsäulenzentrum stationsersetzende Leistungen auf Facharztniveau bereit.

Nach der Diagnosestellung des Arztes wird der Patient innerhalb kurzer Zeit operiert. In der Regel findet die Operation noch am Tage der Aufnahme statt. Die Verweildauer liegt je nach Beschwerdebild zwischen ein bis drei Tagen. In den meisten Fällen kann der Patient bereits am Tag nach der Operation entlassen werden.

Individuelle Therapie

Vier Fachärzte arbeiten intensiv zusammen, um eine umfassende Therapie zu gewährleisten. Neben ihrer hohen Qualifikation sehen die Fachärzte des Wirbelsäulenzentrums Marburg einen wesentlichen Faktor für den Therapieerfolg in der intensiven Beziehung zwischen Patient und Arzt.

Nur so kann die Behandlung auf die individuellen Beschwerden eines jeden Patienten abgestimmt werden. Das Thema Schmerz -hier insbesondere der Rückenschmerz- ist häufig nicht nur Ursache, sondern auch Folge der Störung des Allgemeinbefindens. Daher steht für das Erstgespräch und die persönliche Untersuchung des Patienten ein angemessener Zeitrahmen zur Verfügung.

Dazu gehört auch, dass der behandelnde Arzt in aller Regel im Behandlungsverlauf der persönliche Ansprechpartner für den Patienten bleibt.

Kompetenz für die Wirbelsäule

Der Schwerpunkt der im Wirbelsäulenzentrum Marburg tätigen Neurochirurgen liegt auf der Behandlung von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen sowie peripheren Nervenengpass-Syndromen (siehe Behandlungsspektrum).

Verfahren zur Anschlussheilbehandlung, respektive rehabilitativer Verfahren der gesetzlichen Rentenversicherungsträger, werden durch die Reha-Sachbearbeiterinnen des WSZ-Marburg in die Wege geleitet.

Die Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie arbeitet im Verbund des Landesverbandes der Niedergelassenen Neurochirurgen in Hessen unter einer kontinuierlichen Qualitätssicherung. Die Praxis führt jährlich ca. 1.500 diagnostische neurochirurgische Eingriffe im genannten Behandlungsspektrum durch.

Dem Ärzteteam des WSZ Marburg wurde durch die Erteilung einer Weiterbildungsermächtigung der Landesärztekammer Hessen die Befugnis erteilt, Assistenzärzte/-ärztinnen über einen Zeitraum von 12 Monaten zum Facharzt/-ärztin für Neurochirurgie weiterzubilden.

In 2009 wurde die Einrichtung als erste neurochirurgische Praxis Hessens im Qualitätsmanagement durch die KTQ GmbH Berlin zertifiziert und ist seit 2015 nach DIN EN ISO 9001:2008 rezertifiziert durch DIOcert GmbH Mainz.

Das Wirbelsäulenzentrum Marburg kooperiert mit der Asklepios Klinik Lich und dem Rheumazentrum Mittelhessen in Bad Endbach, welches stationäre Behandlungsverfahren bei ausgeprägten Schmerzzutänden durch Wirbelsäulenerkrankungen durchführt. Die Ärzte der Gemeinschaftspraxis für Neurochirurgie sind Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie, des Berufsverbandes Deutscher Neurochirurgen und der Ärztegenossenschaft PriMa e.G. Marburg.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Rezeption unseres Hauses, sowie die Homepage des Wirbelsäulenzentrums zur Verfügung.

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