Diakonie-Krankenhaus Wehrda

Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

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Volker Röhrig ist neuer Krankenhausdirektor im Diakonie-Krankenhaus Wehrda

Oberhessische Presse vom 14 Januar 2017

Marburg. Anfang des Jahres hat Volker Röhrig (Privatfoto) als Krankenhausdirektor im Diakonie-Krankenhaus Wehrda begonnen. Er löst Christian Uloth ab, der 22 Jahre lang das Diakonie-Krankenhaus geleitet hatte. Uloth hat zum 1. Oktober 2016 die Verwaltungsleitung des St. Josephs Krankenhauses in Gießen übernommen.

Volker Röhrig (49) lebt seit gut 20 Jahren in Marburg. Nach Abschluss des Studiums der Betriebswirtschaftslehre begann er seine Arbeit in zwei Krankenhäusern der Katharina-Kasper-Kliniken in Frankfurt, seit 2002 in der Geschäftsleitung. Er leitete dort zuletzt als Kaufmännischer Direktor die beiden Akutkrankenhäuser.

Die Häuser dort sind im Schwerpunkt onkologisch, geriatrisch und palliativ-medizinisch ausgerichtet und behandeln etwa 14 000 stationäre und 25 000 ambulante Patienten im Jahr. Zum Leistungsspektrum gehört ein Brustzentrum, ein Lungenzentrum und ein Endoprothetikzentrum. Ein medizinisches Versorgungszentrum nimmt mit zwei strahlentherapeutischen Sitzen und einem chirurgischen Sitz an der vertragsärztlichen Versorgungteil. Volker Röhrig sagt, er sehe in Wehrda ein gut und kontinuierlich geführtes Krankenhaus mit einer kompetent aufgestellten Mannschaft in allen Berufsgruppen.

Neben der Sicherstellung der Professionalität und Qualität in der Leistungserbringung für die Patientinnen und Patienten erachte er die weitere Förderung der ganzheitlichen Kultur als zentral, um im Einzugsraum Marburg auch in Zukunft eine gewichtige Rolle in der umfassenden Versorgung der Patienten zu spielen. Auch sei die Sicherung vorhandener stationärer und ambulanter Kooperationen für das Diakonie-Krankenhaus Wehrda von herausragender Bedeutung – ebenso, wie die Identifkation und Realisierung von Wachstumspotenzialen in allen Leistungsbereichen.

„Die Menschen kommen“, so Röhrig, „mit ihren gesundheitlichen Ängsten und Sorgen zu uns und können in Wehrda eine erstklassige medizinische Versorgung ebenso erwarten, wie eine Begegnung in gegenseitigem Respekt und offener Kommunikation.“

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